Dienstag, 25. September 2007

Auf dem West Highland Way

Samstag, den 2. September 2007 war es endlich soweit. Mein Wecker klingelte schon früh, aber ich hätte auch nicht lange schlafen wollen. Dazu war die Aufregung bereits zu groß. Nach dem Frühstück prüfte ich noch einmal meinen Rucksack auf seinen Inhalt und war dann schon sehr erleichtert, als Stefan anrief und meinte, er müsse früher kommen, um mich nach Mainz zu fahren. Zuhause hätte ich eh nicht mehr viel länger still herumsitzen können. Kurz entschlossen machte ich mich fertig und lief ihm entgegen. In Mainz war ich dann schon gegen zehn Uhr. Conne sollte mit dem Zug um halb zwölf kommen, also blieb mir noch einige Zeit zum Durchstöbern der Läden im Bahnhof.
Als Conne schließlich ankam, hatten wir noch einige Zeit vor der Fahrt des Shuttlebusses. Wir verstauten unsere Rucksäcke in Schließfächern und trödelten durch die Mainzer Innenstadt, herunter zum Rhein und danach ins Römisch-Germanische Zentralmuseum, bis es schließlich endlich Zeit war, mit dem Bus nach Hahn zu fahren. Bei der Aufgabe unseres Gepäcks gab es dann noch einen kleinen Dämpfer. Mit all der Verpflegung, die wir bereits aus Deutschland mitnahmen, kamen wir auf vier Kilogramm Übergewicht. Dafür hatten wir rund sechsunddreißig Euro draufzulegen. Und das, wo wir schon Zeug als Handgepäck mit in den Flieger nahmen.

Als wir in Prestwick ankamen, begann es schon fast wieder zu dämmern. Wir wollten uns im Flughafen nach dem nahen Campingplatz erkundigen, von dem ich im Internet gelesen hatte, aber die Auskünfte waren recht widersprüchlich. Im Dunkel liefen wir letztendlich etwas falsch und landeten auf dem Gelände des Royal Troon Golfclubs. Das perfekte Green hie und da verführte schon fast, einfach für die Nacht das Zelt aufzuschlagen, aber man weiß ja nie. Auf dem nahen Caravan Park mit seinen riesen Wohnheimen fanden wir dann einen Platz für die erste Nacht. Die regelmäßig beim Start- und Landeanflug über uns donnernden Flugzeuge machten den Aufenthalt zu einem ganz speziellen Erlebnis.

Am kommenden Morgen fuhren wir dann mit dem Zug über die Glasgow Central Station weiter nach Milngavie. Der offizielle Startpunkt des West Highland Ways lag nicht weit entfernt in der kleinen Fußgängerzone. Es ergab sich nun nur ein Problem mit der Beschaffung des Brennspiritus für unseren Kocher. The Iron Chef hatte Sonntags nämlich geschlossen, wie auch der Chemist. Leute gaben uns den Tipp, es mal bei der nächsten Tankstelle zu versuchen, aber die verwiesen uns wiederum an einen Baumarkt. Dort erfuhren wir, dass man zum Verkauf von Alkohol eine Lizenz benötigt, die sie nicht hätten. Letztendlich liefen wir eine große Runde durch den Ort und fanden am Ende, wieder unweit der Fußgängerzone in einem kleinen Laden doch noch den dringend benötigten Brennstoff. Endlich konnten wir den Schildern in den Mugdock Park folgen und waren somit offiziell auf dem Weg unterwegs.

Die ersten Kilometer waren recht unspektakulär. Ebenso gut hätte man bei uns durch einen großen Park mit Wald laufen können, aber ich wollte den WHW auf jeden Fall vollständig laufen. Außerdem empfand ich den gemächlichen Anfang als eine gute Möglichkeit zum Einlaufen.
Langsam und unmerklich begann sich die Landschaft zu verändern und schließlich kamen die ersten, noch recht sanften Hügel in Sicht.

Das Highlight des Tages war für mich die Glengoyne Distillery, auf deren Besuch ich mich schon lange gefreut hatte. Um den Betrieb zu besuchen mussten wir den WHW verlassen und auf die Landstraße gelangen. Die weißen Gebäude waren aber nicht arg weit entfernt.

Mein Rücken und meine Füße freuten sich auf diese Pause. So schritten wir durch den Eingang, vorbei an der offenen Tür mit den dahinter befindlichen Pot Stills und hinter zu dem flachen Gebäude mit dem einladenden Schild "Slainte Mhath Shop". Eine Gruppe Schwedischer Touristen war gerade zu Besuch und versuchte sich in dem Angebot an direkt ab Hersteller zollfreien Whiskies zu orientieren. Wir mit unseren großen Rucksäcken fielen trotzdem gleich bei Eintritt auf und wurden herzlich begrüßt. Es dauerte nicht lange und ich bekam das erste kleine Tastingglas mit dem zehnjährigen Glengoyne vorgesetzt. Als der ältere Herr hinter der Theke mitbekam, dass wir aus Deutschland kamen, erzählte er mir, dass er selbst drei Jahre lang in Aachen gelebt hätte. Wegen seiner Deutschkenntnisse würde er immer die deutschsprachigen Gruppen durch die Destillerie führen. Irgendwie kamen wir auf die Frankfurter Interwhisky teilzunehmen. Sollte ich es mal wieder schaffen zu sprechen, die ich selbst ja auch schon einige Male besucht hatte. So erfuhr ich, dass Glengoyne plant, dieses Jahr das erste Mal ebenfalls an dieser sehr speziellen Whiskyausstellung im Frankfurter InterContinental teilzunehmen. Sollte ich es schaffen mal wieder diese Veranstaltung zu besuchen, dann müsse ich mich auf jeden Fall bei ihnen am Stand blicken lassen. Nette Geste. Während unseres Gesprächs bekam ich dann so nach und nach noch den siebzehnjährigen und einundzwanzigjährigen Glengoyne vorgesetzt. Wir kauften uns noch von den angebotenen Whiskyminiaturen für unterwegs, dann mussten wir langsam weiterlaufen. Das Ziel der Tagesetappe war längst nicht erreicht. Um den Weg aber nicht erst zurücklaufen zu müssen, dachten wir uns, dass man eigentlich lediglich so lange der Straße folgen müsse, bis man links einen Feldweg findet, der wieder zurück auf unsere Route führt. Hätten wir unsere Wanderkarte zu Rate gezogen, hätten wir aber festgestellt, dass der Weg in Dumgoyne die A81 überquert, der wir folgten. Sicherlich waren sogar Markierungen vorhanden, aber die sahen wir nicht und die Karte befand sich noch im Rucksack. Wir liefen durch den Ort durch und kamen schließlich an eine kleine Seitenstraße, die in die vermeintlich richtige Richtung führte. Wir liefen die Straße bis an ihr Ende und standen plötzlich ratlos vor einem Hügel. Rechts befand sich ein Hof, dessen Zufahrt wir wohl die ganze Zeit gelaufen waren. Genau in diesem Moment der Ratlosigkeit kam genau von dort ein Pickup gefahren und blieb bei uns stehen. Als wir dem Fahrer erklärten, was wir suchten, erfuhren wir, dass wir auf dem völlig falschen Weg waren. Wir sollten unsere Rucksäcke auf die Ladefläche schmeißen und einsteigen. Er war Ire aus Donegal und lebte bereits seit vielen Jahren in Schottland, wie ich in einem Gespräch auf der Fahrt zum nächsten Einstieg zum WHW erfuhr. Diese Freundlichkeit hatte ich in Irland schon öfter erfahren. Da hält jemand unaufgefordert auf der Straße und bietet dir einfach an, dich mitzunehmen. In diesem Moment im schottischen Nirgendwo ein Geschenk des Himmels. Schnell kamen wir so wieder auf den rechten Weg und liefen weiter. Die letzten Kilometer zogen sich mächtig. Eine kleine Landstraße führte über die Hügel und ich war schon recht geschafft. Ich laufe auch viel lieber auf weichem Untergrund, als auf Asphalt. Als wir endlich bei der Easter Drumquassle Farm ankamen, wollte ich nur noch das Zelt aufbauen, etwas essen und mich nicht mehr bewegen müssen. Hinter uns campten noch ein paar Schotten. Einer von ihnen verarztete seinen Fuß mit einem mächtigen Druckstellenpflaster, das er sich quer über seine gesamten Ballen klebte. Da hatte ich ja noch richtig Glück!

Am nächsten Tag waren wir die Letzten, die die Farm verließen. Zunächst folgten wir weiter der kleinen Landstraße in Richtung Drymen, dann gelangten wir in den Garadhban Forest. Von einem Hügel erhaschten wir nach einer Weile einen ersten Blick auf Loch Lomond. Die Ausmaße des mit 35 Kilometer Länge größten Binnengewässers Großbritanniens konnte man von diesem Aussichtspunkt nicht erfassen, aber der Pfad sollte die nächsten beiden Tage immer entlang des Gewässers führen.
Wieder fast unmerklich begann sich das Landschaftsbild zu ändern. Auf den in der Heideblüte stehenden Hügeln sorgten die Schatten vorbeiziehender Wolken für einen steten Farbwechsel. Der Pfad wurde unwegsamer und führte uns stetig auf Conic Hill zu. Auf die Nordflanke des Hügels zu führte der steile und mit Geröll übersäte Pfad zweihundert Höhenmeter nach oben. Diesen Aufstieg schaffte ich nur mit einige Verschnaufpausen. Auf dem Scheitelpunkt angekommen ließ ich den Rucksack von meinem Rücken gleiten und mich in das Gras am Rande des Weges fallen. Neben mir ruhte sich eine junge Belgierin aus, die auf ihren Freund wartete. Er war, wie Conne, auf die Kuppe von Conic Hill hinaufgestiegen. Sie winkte mir von oben zu, aber ich hatte keine Energie, um noch weiter nach oben zu klettern. Der Abstieg von dem Hügel war auch kein Spaziergang. Über viele ungleichmäßige Stufen stieg man hinab bis nach Balmaha, direkt am Ufer von Loch Lomond. In einem Souvenirshop kauften wir unsere ersten Postkarten und Sausages für das Abendessen. Die Milarrochy Bay Campsite war erfreulicherweise nicht mehr weit entfernt. Meine Füße und Beine waren ziemlich schwer und schmerzten. Nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten, liefen wir hinunter zum Ufer des Sees und machten es uns auf ein paar Felsen gemütlich. Den Sonnenuntergang zu beobachten war herrlich. Während wir so auf den Felsen lagen, kam eine junge Frau zu uns und stellte sich als Fotografin vor. Sie sei im Auftrag des Campingplatzes hier, um für den neuen Werbeprospekt Fotos zu schießen. Sie fragte uns, ob wir damit einverstanden wären, uns so am Ufer fotografieren zu lassen. Klar, kein Problem. Vielleicht ziert ja tatsächlich bald ein Foto von uns den nächsten Prospekt.
Unser Abendessen bereiteten wir in einem Aufenthaltsraum zu, wie man ihn auf einigen Campsites extra für Backpacker findet. Dort konnten wir im Trockenen an einem Tisch sitzen und den Tag ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen wurden wir schon sehr früh geweckt. Unsere Nachbarn bauten ihr Zelt noch im Dunkeln ab. Da half auch alles Flüstern nichts, wieder einschlafen war erst möglich, als sie den Platz verließen. Auch schön. Dafür entdeckten uns nach dem Aufstehen dann endlich die Midges. Lästiges winziges Insekt, das einem dann auch gerne mal die Lust auf ein Frühstück am Zelt verderben kann. Also packten wir zusammen und liefen zur Cashel Farm. In deren Shop standen ein paar Tische, es gab frischen Kaffee und Sandwiches, Joghurt etc. waren ebenfalls im Angebot.
Dann begaben wir uns auf den Weg. Dieser führte aufwärts durch einen lichten "Feenwald" mit viel Farn und Heidekraut. Am Morgen hatte ich mir am linken Fuß auch schon eine Stelle mit einem Druckstellenpflaster abkleben müssen. Anfangs klappte das wirklich sehr gut, aber irgendwann im Laufe des Tages bekam ich doch wieder Schmerzen. Die ersten Schritte nach einer Pause waren am schlimmsten.
Schließlich kamen wir nach Inversnaid, das im wesentlichen aus einem großen, häßlichen Hotel bestand. Ein paar hundert Meter hinter dem Hotel fanden wir an einem Bootshaus einen ausgewiesenen Wildcampingplatz. Dort trafen wir auch ein Päärchen aus Frankreich, das einen ganzen Monat in Schottland geplant hatte und nach dem WHW ebenfalls auf die Isle of Skye wollte. Im Hotel holten wir uns dann für kleines Geld von der Take-Away-Karte Fish and Chips und einen gemischten Salat und aßen gemütlich draußen an einem Tisch mit Blick auf den See. Ein klein wenig Nieselregen störte da zum Glück nicht.

Nach einer leider nicht ganz so gemütlichen Nacht auf unebenem Untergrund bauten wir unter herumschwirrenden Midges wieder unser Lager ab und wollten lieber bei nächster Gelegenheit frühstücken. Besser hätte ich schon vorher mal einen Blick in die Karte geworfen.
Der Pfad führte weiter entlang des Hangs, wurde immer felsiger und verlangte teils sogar beklettert zu werden. Endlich kam der Wegweiser zu Rob Roy´s Höhle in Sicht. Direkt am Ufer war ein großes Geröllfeld mit riesigen Felsen. Wir waren hier nicht die Einzigen, die nach der Höhle suchten. Dann bemerkten wir weiter oben einen weißen Schriftzug auf dem Fels, der auf den versteckten Eingang hinwies. Dort musste man schon hinaufklettern.
Conne war heute gut in Form, oder ich ohne Frühstück vielleicht auch nicht so gut. Wir hatten verabredet, dass jeder seinen eigenen Trott gehen sollte und so hatte sie mich bald abgehängt. Irgendwie empfand ich den Abschnitt als anstrengend. Außerdem zog sich der Pfad und es kam kein Ende in Sicht. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich lief, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Irgendwann hatte ich Loch Lomond hinter mir gelassen und erreichte die Täler der Highlands. Immer mehr fehlte mir die Energie und immer öfter füllte ich aus den zahlreichen kleinen Bächen, die stets den Weg kreuzten, meine Wasserflasche nach. Ich schwor mir, nicht mehr ohne eine vernünftige Grundlage am Morgen loszulaufen.
Irgendwann kam ich dann auf der Beinglas Farm an. Es gab wieder einige bekannte Gesichter auf der Campsite zu begrüßen. Conne wartete schon etwas länger auf mich und wäre nach einem vernünftigen Essen sogar gleich weiter, aber meine Füße schmerzten und ich war für den Tag am Ende. Also nutzten wir die verbleibende Zeit zum Duschen und Wäsche Waschen. Freundlicherweise durfte ich auch einen Akku meiner Digitalkamera im Shop aufladen. Später machten wir es uns im Pub gemütlich und Conne las mir aus dem durchaus netten Buch Gebrauchsanweisung für Schottland vor. Neben uns saßen ein paar nette Jungs, die ich zuerst für Schotten hielt. Später sollte ich noch erfahren, dass sie aus Belgien waren. Spassig.

Im Pub der Beinglas Farm nahmen wir ein Great Scottish Breakfast zu uns. Bacon, Eggs, Black Pudding, Mushrooms und dazu Endloskaffee. Das ganze Essen war sehr reichhaltig und gehaltvoll. Ich hatte aber Conne eh versprochen, an diesem Tag mal etwas mehr Strecke zu machen. Da brauchte ich schon etwas im Bauch.
Bevor wir weiter liefen, bekamen wir von der Bedienung im Pub noch das Versprechen, dass die Etappe leicht zu laufen wäre. Einfach immer nur geradeaus, ohne viel Höhenunterschied. Nachträglich möchte ich bemerken, dass ich es lieber nicht erleben möchte, dass mir ein Schotte prophezeit, die Etappe werde hart! Trotz allem hatte ich aber einen guten Tag. Nachdem ich mich erst einmal eingelaufen hatte, schaffte ich die vielen Steigungen ohne ständiges Verschnaufen. Selbst die Druckstelle an meinem Fuß schien sich zu machen. Trotzdem konnte ich nicht mit Conne mithalten. Na, kein Problem, denn sie überholte mit dem großen Trekkingrucksack auf dem Rücken ja sogar noch Leute, die nur mit Daypack unterwegs waren. So kam ich dann, irgendwann auf halbem Weg an dem Wegweiser nach Crianlarich vorbei. Ursprünglich dachte ich noch, dass man dort eventuell einen Kaffee trinken gekonnt hätte, aber dazu hätte man wieder hinunter ins Tal steigen müssen. Also statt nach links hinunter, nach rechts den Hügel weiter hinauf.

Unterwegs begegnete ich einem wirklich alten Ehepaar, die mit langsamen und bedächtigen Schritten den steilen Weg durch den Wald hinauf liefen. Als sie mir Platz machen wollten, wäre der arme Mann beinahe noch rückwärts in den Graben am Wegesrand gestolpert. Kleine Schrecksekunde, aber zum Glück nichts passiert...

In Tyndrum endlich das Schild der By The Way Campsite zu sehen war mir sehr willkommen. Dort trafen wir dann auch wieder einige mittlerweile alt bekannte Leute. Ein Schotte, der den WHW gemeinsam mit seinem jungen Sohn bereits zum zweiten Mal lief, hatte auf der Campsite das Zelt kurzerhand im Rucksack belassen. Es gab einige kleine Hütten, wie man sie bei uns als Gartenhäuschen kennt. Sie waren mit Stockbetten ausgestattet, warm, trocken und relativ Midge-sicher. Ein Brite, ein Amerikaner und zwei waliser Feuerwehrmänner hatten sich zu einem losen Grüppchen zusammengefunden. Obwohl sie alle vier mit Leichtgepäck und kleinen Zelten unterwegs waren, nutzten sie mittlerweile zusammen den Transferservice für ihr Gepäck und nahmen auf die jeweilige Tagesetappe nur das Nötigste mit. Der Brite, der sich als Steve vorstellte, musste eine gigantische Blase an seiner Ferse behandeln. Überhaupt waren die Beschwerden an den Füßen und in den Beinen ein beliebtes Thema unter uns Wanderern. Die beiden belgischen Jungs, Bart und Wesley, mussten nach dieser Tagesetappe leider sogar die Wanderung abbrechen. Sie hatten nicht die richtige Ausrüstung für diese Tour und Bart hatte durch sein mangelhaftes Schuhwerk Schmerzen am Fuß bekommen. Sie wollten mit dem Zug nach Fort William fahren und die restliche Zeit dort verbringen. Im Campers Kitchen verbrachten wir einen netten Abend bei ein paar Bier und quatschten über Gott und die Welt. Hier stießen noch drei weitere Belgier zu uns, die dann zwar jede Menge zu erzählen hatten, dies dann aber lieber auf Flämisch machten. Interessanter Weise verstand ich trotzdem noch überraschend viel.


Den vollständigen Bericht habe ich mittlerweile in der GEO-Reisecommunity veröffentlicht.

Fotogalerie:
Scotland 2007

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